JAM IN - for the beauty of it!

Spektrales Musik & Kunst Spektakel

(multiverse art & music event)

 

Fr 6.9.2013 Arkadenhof Schloß Rogendorf (Pöggstall - südliches Waldviertel)

Einlaß ab 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr

Eintritt freie Wahl:    

20,-   Gönner
13,-   Liebhaber
9,-     Kenner
6,-     Schotten

Die Bühne im bebilderten Schloßhof am Fuße des uralten Burgfrieds wird eine Nacht lang vibrierendes Zentrum einer polyartistischen Performancecollage! Die einzelnen Acts spannen einen genreübergreifenden Bogen aktuellen Musik- und Kunstschaffens - im Spektrum von alternativem Mundartpop, Fingerstyle-Gitarre, Singer-Songwriter, Wienerlied, Solobratsche, Oriental, Vocaljazz und Slangrock bis hin zu Lyrik und Tanz eingebettet in zeitgenössischer Avantgarde und offener Jamsession!

Just Jam In!

Um Reservierung wird gebeten.

Kontakt und Reservierung: jamin@ololo.at

Philosophie

Ein Fest der Diversität. In der Unterschiedlichkeit die Eigenheit spüren. Brücken bauen ins Unbekannte.

Die Quelle der menschlichen Kultur entspringt dem Miteinander - im kooperativen Schaffen von Werten physischer, geistiger, künstlerischer und sozialer Natur.

Darin liegt die Würde des Menschen begründet. Wie auch seine Individualität.

Die Welt rückt näher zusammen - Kommunikation und Austausch scheinen keine Grenzen mehr gesetzt.

Anfahrtsplan

Künstler

Gauda Grimm

 

Das Singer/Songwriter Duo Gauda Grimm füllt den Raum mit Geschichten.

Das ungewöhnliche Singer/Songwriter Duo "Gauda Grimm" präsentiert zarte bis rauhe piano- und gitarrenbasierte Eigenkompositionen der Vorarlberger Sängerin und Songwriterin Dietlind Höfle. Gemeinsam mit dem Mostviertler Schlagzeuger und Sänger Philipp Gollonitsch bespielt "Gauda Grimm" seit 2011 die österreichische Musikszene mit popmusikalischen Experimenten zwischen Arlberg und Donau, Dialekt und Jazz, Anpassung und Aufbegehren, Rebellion und Rückzug, Wahrhaftigkeit und Märchen. Mit einer inneren Brille wird selbst der banalste Alltag zum Wunderwerk... Durch diesen wundersamen Blick verzaubert "Gauda Grimm" in die rätselhafte Innenwelt ihrer Songs. Eine Welt in der die Dämonen im Herzen lächeln, Fische ungehorsames Verhalten an den Tag legen, die Liebe durch Bäume spricht und nicht nur die Grenzen zwischen Wahrheit und Märchen überschritten werden...

Seit kurzem sind diese musikalischen Geschichten auch auf CD erschienen, dem aus 13 Songs bestehenden Debütalbum des Duos mit dem Titel "Room for your Head" (Gehdanke Records, Wien 2012)

Gauda Grimm are...

Dietlind Höfle * Voc, Piano, Guitar, Melodica, Loopstation
Philipp Gollonitsch * Voc, Drums, Percussion
Occasional Guest * Cordula Höfle * Clarinet, Voc

http://www.gaudagrimm.at

Salah Ammo & Peter Gabis

Der gebürtige Syrer Salah Ammo lebt aufgrund der politischen Situation in seiner Heimat seit 2012 in Wien. Der Bouzouq-Spieler, Sänger und Komponist ist kurdischer Abstammung und vereint in seiner Musik die kulturellen und musikalischen Traditionen der verschiedenen ethnischen Gruppen seiner Heimat. Seine Lieder sprechen von tiefer Liebe, Sehnsucht, von Verständnis, Unterschiedlichkeit und Gleichheit. Dabei bedient sich Salah Ammo einer sehr bildhaften Sprache, singt sowohl auf kurdisch als auch auf arabisch, vertont Texte von bekannten Schriftstellern und erzählt Geschichten aus dem Herzen. Selbst wenn man die Geschichten aufgrund der Sprache nicht versteht kann man doch die tiefen Emotionen dahinter wahrnehmen.

Sein von ihm gegründetes und nun aufgrund der politischen Situation ruhendes Ensemble „Joussour Group“ wurde eine der bekanntesten Gruppen Syriens, gewann einige Preise und spielte auf den großen Bühnen im gesamten arabischen Raum. Die Mitglieder des Ensembles waren Kurden, Araber, Türken, Armenier, Assyrer und Roma, und das Repertoire der Gruppe setzte sich aus Liedern der einzelnen Volksgruppen sowie Eigenkompositionen zusammen.

Mit seinem musikalischen Partner Peter Gabis möchte Salah Ammo in seiner neuen Heimat Österreich Fuß fassen, und den Grundstein für weitere Projekte legen. Der österreichische Percussionist gibt der Musik durch seine Einfühlsamkeit und seine unverwechselbare Art und Weise seine sehr individuelle Note. Afrikanische, orientalische und indische Einflüsse prägen den Musiker ebenso wie seine langjährige Erfahrung im Jazz Bereich.

Zusammen sind sie ein Duo, das auf der Bühne zu einer Einheit wird, eine Mischung die die Kulturen des Mittleren Ostens und es Westens einander näher bringt.

http://www.salahammo.com

http://www.petergabis.com

Klaus Bru

Klaus Bru hat einen deutschen Pass und ist, unter anderem, Saxophonist. Er spielt aber nicht Alt-, und auch nicht Tenorsaxophon, sondern C-Melody Sax und C-Sopran Saxophon, mit manchmal schön viel Elekronik dabei, und ausserdem noch Flöte mit viel Luft. Kurz und bündig: Musikstudium in Graz, danach jahrelang als "Saxophone Player for Hire" in Wien (mit Aufträgen von Bukowski, Bilgeri, und anderen), danach als Musikproduzent, Klangkünstler, und Sozialhilfeempfänger in der deutschen Hauptstadt Berlin, dann 10 Jahre in Taipei/Taiwan, dort unter anderem als Kulturmanager fürs Goethe Institut Taiwan tätig. Klaus Bru ist Mitglied des Electric Jazz Trios "I Have A New Band Now" und des World Music Improvisation Ensembles "Ka Dao Yin". Seit kurzem lebt er wieder in Wien, meistens wenigstens. Hier unter anderem Zusammenarbeit mit Franz Hautzinger, DD Kern, Manu Mayr, Johannes Wakolbinger, Andreas Waelti, Martin Stepanik, Michael Moser, Gerhard Buchegger.  

Klaus Bru ist weit herumgekommen, nicht nur, was seine Musik betrifft. Sein künstlerisches Schaffen spannt einen weiten Bogen, und ist nicht leicht zu kategorisieren: Klaus Bru ist Saxophonist, Komponist, Klangkünstler, Liederschreiber und Schreiber von Texten, Organisator und Promoter von interkulturellen Musikprojekten. Als Saxophonist ist er einer der wenigen, die ausschliesslich C-Saxophone spielen. Der bekannteste Vertreter dieser ausgestorbenen Spezies von Holzblasinstrumenten ist das C-Melody Sax, das zu Beginn des letzten Jahrhunderts äusserst populär war. Erstaunlich ist, wie modern diese "Antiquitäten" in Brus Händen klingen, vor allem wenn er sie mit elektronischen Effekten bearbeitet, und so manchmal bis zur klanglichen Unkenntlichkeit umdeutet. So erinnert Brus Saxophon manchmal an eine E-Gitarre, die mit Rückkopplingsschleifen ganz von selbst spielt, manchmal an einen Synthesizer mit erhöhter Expressivität, aber oft genug kommt der volle Saxophonklang zum Tragen.

 

Yefim (extended Version 2.0)

http://www.youtube.com/watch?v=4mqdKduetUY


Xinhai & Roosevelt

http://youtu.be/1Q_YP451MFw

Judith Reiter

Singende Bratschistin und Komponistin

Schon während des Studiums war es Judith Reiter ein großes Anliegen sich möglichst breitgefächert fortzubilden. So kam es, daß sie ihr Wissen und Können neben dem klassischen Viola-Studium auch im Bereich des Jazz, der Worldmusic, der frei improvisierten Musik, der experimentellen Musik und der zeitgenössoischen Musik vertiefen konnte. Zusätzlich zur Viola nahm sie im Rahmen des Studiums auch Gitarren- und Gesangsunterricht (Klassik und Jazz).

2005 bestand sie die Diplomprüfung Instrumentalpädagogik Viola mit Schwerpuntkt Gitarre Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung. Anschließend studierte sie Konzertfach Viola(Instrumentalstudium), mit einem Jahr Auslandsstudium in Barcelona 2006/07 an der ESMUC (Escuela Superior de Musica de Catalunya). 2008 schloss ihr Studium mit der Konzertfachdiplomprüfung ebenfalls an der Universtät Wien ab.

Seit 2008 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Tourneen führten sie nach Österreich, Deutschland, Tschechien, in die Slowakei, nach Ungarn, Spanien, Dänemark, England, Russland, Japan und China.

Ihre Perfomancegruppe IMPROjekt - Musik und Bewegung hören und sehen- wurde 2010 vom Land Salzburg für Podium 10 ausgewählt und gefördert.

2011 bekam sie das Komponistinnen –Stipendium des Landes Oberösterreich für Ihre “ Suite für Solobratsche und Steichorchester mit Stimmen und 2 Fernoboen“, die auch im gleichen Jahr von ihr selbst uraufgeführt wurde.

Mit Ihrem Duo JuJu wurde sie ausgewählt für „The New Austrian Sound Of Music 2012/13“ womit Sie zahlreiche Einladungen zu internationalen Jazzfestivals in New Dheli, Trinidad and Tobago, Athen um nur einige zu nennen, bekamen.

Beide Projekte, JuJu und IMPROjekt wurden drei Jahre in Folge von musikaktuell (Musikfabrik Niederösterreich)ausgewählt und gefördert.

2012 erschien ihre erste Cd „JuJu - short stories“ Geschichten in Wort, Bild bei Preiser Records und wurde im Februar 2012 im Porgy & Bess präsentiert.

Im April 2012 erblickte ihre Tochter das Licht der Welt und durfte sie schon zu zahlreichen Konzerten begleiten.

PomPomPommegranate

bringen zu dritt einen Sound auf die Bühne, der anmutet als durfte er ursprünglich

an der Brust des Jazz und der Klassik nuckeln  nur um sich bald in saftige Affairen mit der Weltmusik und dem fruit-funk zu stürzen.
Gezähmt wird er nun von der “zartbesaiteten Mädchen-Lyrik” dreier Frauen und kommt leicht losgelöst, aber integer daher.
Zartschmelzend vielleicht, dann aber chilli-schokoladig, wenn´s um Groove und Improvisation geht.
In diesem Ensemble zollen die Drei demütig dem Umstand Tribut, dass sie einfach Kinder ihrer Zeit sind.
Wohl bekomm´s, die Frucht der Erneuerung: Pommegranate
 

Jessica Slavik: vocals
Beate Reiermann : guitars and loops
Lina Neuner : double bass and loops

http://www.pompompommegranate.com

Keila da Rocha Campos

Dienerin der Reflexion, Hebamme der Poesie

S e r v a  d a  R e f l e x ã o,  P a r t e i r a  d a  P o e s i a

Maria Warnung

Maria Warnung kam 1986 kurz nach Tschernobyl in Krems/Donau zur Welt und tanzte trotzdem schon vor ihren ersten Schritten - was wahrscheinlich weniger an Tschernobyl als an der Plattensammlung der Eltern lag.

Seit damals ist das Experimentierfeld die Bewegung. Wodurch wird sie ausgelöst? Was erzählt unsere Art zu bewegen von der Wirklichkeit, die uns umgibt? Und wie wirklich ist die Wirklichkeit, wenn wir uns anders bewegen? Gewohntes wird auseinandergenommen, neu zusammen gesetzt, unters Mikroskop gelegt, gelegentlich auch aus dem Fenster geworfen. Bewegungen, die uns alltäglich sind, stehen plötzlich nur für sich und ohne Alltag da. Es ist eine Suche nach dem Moment, der sie zu Tanz werden lässt und den Tanz zu Musik. Eine Suche nach dem, was ist und nach dem was nicht ist, aber gerade sein will.

Maria hat Musik- und Bewegungspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studiert und ist seit zwei Jahren in Ausbildung zur Feldenkrais Lehrerin. Sie tanzt vor allem Live Improvisationen/Real-Time-Choreographien, die im Moment der Aufführung entstehen. Gemeinsam mit Katharina Ruf und Tina Güllich gründete sie 2012 das Performance-Trio dreist. Sie treten mit limmitationes in Wien, bei Festivals im Burgenland, in Prag und Admondt auf. Weitere Kleinkunstprojekte (zB. „Am Dach tanzt der Boden“ Musik&Tanztheater für Kinder mit Daniela Fheodoroff). Eigene Solo & Gruppenchoreographien wurden im TAG und im Theater des Augenblicks in Wien aufgeführt.

Ludwig Ebner

Solo - Pulsating

„Groove“ ist keine Erfindung des Menschen. Es groovt, swingt und pulsiert im Universum schon lange bevor unser Sonnensystem ein Teil unserer Galaxie geworden ist. Es groovt schon im immer und wird immer grooven. Im Grossen wie im Kleinen, im Makro- wie im Mikrokosmos. Diese Erkenntnis gibt es spätestens seit den vorchristlichen Hochkulturen und wahrgenommen haben es die Menschen vermutlich auch schon davor.

„Pulsating“ macht einen Ausschnitt dieser Groove, der Schwingungen und Pulse hörbar. Die Gitarre – zumindest bis zur Erfindung des Verstärkers eher auf der leisen Seite zuhause – ihre Saiten, Decke, Boden, Zargen und was sich in Reichweite befindet, sind das Instrument dafür. Improvisiertes verbindet sich mit Formalisiertem, Konsonantes löst sich in vermeintlich Dissonantem auf. Geräuschhaftes, Perkussiv-Grooviges und frei Improvisiertes haben Platz neben traditionellen Songstrukturen und Klassikern des Fingerpickings.

Das pulsierende Universum liefert die Grundtöne – wir „hören“ sie nicht, aber wir spüren sie!

Akia& Wortwerft: unreal exhibition

Leseperformance von 

Maria Seisenbacher & Hermann Niklas

zur Ausstellung von AKIA

Unreal Exhibition
Alles ist unwirklich.

Wir leben unsere subjektive Realität.
Und sehen die Welt, wie sie nicht ist.
Eine virtuelle Ausstellung von Andrea Neumann und Alexander Mikula mit Texten von Maria Seisenbacher & Hermann Niklas

www.akia.at

www.mariaseisenbacher.com

www.wortwerft.at

Marie-Theres Gallnbrunner

Christof Spanring

Als Mathematiker bin ich überzeugt davon, dass es, bis auf diesen einen Satz, keine Wahrheit geben kann. Als Musiker fröne ich daher mit Vorliebe der freien Improvisation und der Destruktion von Struktur.

http://www.christofspanring.com

Ulduz Ahmadzadeh

geb. 1981 in Teheran/Iran, begann als Kind zu tanzen und ging dieser Leidenschaft in einem Land nach, in dem tanzen verboten ist. Heimlich nahm sie privaten Tanzunterricht und schaffte es trotz schwieriger Bedingungen und Zensuren mehrmals mit der Tanzgruppe Harekat als Tänzerin aufzutreten (1999-2004), woraufhin sie inhaftiert wurde. Nach einem abgelegten Versprechen nicht wieder tänzerisch tätig zu werden, gelang es ihr später unter dem Decknamen Theater ohne Dialog als Choreografin Erfahrungen mit unterschiedlichen Tanzensembles zu sammeln. So lernte sie die künstlerische Arbeit u. a. als Leiterin einer Gruppe von 40 PerformerInnen kennen (2004-2008). 2007 absolvierte sie das Studium der Regie an der Kunstuniversität Soureh in Teheran, wo sie auch Tanzfilme und experimentelle Filme wie Centreless Circle (2001) und Sleepers (2004) produzierte.

 

Seit 2008 lebt sie in Wien und arbeitet als Tanzpädagogin, Tänzerin und Choreografin. Dabei sieht es Ulduz auch als ihre Aufgabe, den klassisch-traditionellen und persischen Volkstanz als wertvolles Kulturgut aufrecht zu erhalten. Im Juni 2013 schließt sie das Studium der Zeitgenössischen Tanzpädagogik an der Konservatorium Wien Privatuniversität ab.

 

Seit 2012 leitet sie die zeitgenössische Tanzkompanie tanz.labor.labyrinth, welche in Kooperation mit unterschiedlichen KünstlerInnen etwa aus Musik, Komposition und Neue Medien Stücke produziert, die bereits in Wien und Bratislava gezeigt wurden: Call for freedom (2009), Seit Ewigkeit (2012) und Falling up (2013). Zurzeit arbeite ich an einem Tanzprojekt für das Spieljahr 2014 im Odeon Theater. Im Juli 2013 wurde ich in der Ö1 Talentborse ausgewählt und vorgestellt.

Feuerstein-Schmelzer-Kolarz

...singen und spielen Wienerlieder

Petra Feuerstein – Gesang

Josef Kolarz-Lakenbacher – Gesang, picksüßes Hölzl (G-Klarinette)

Georg Schmelzer-Ziringer – Gesang, Gitarre

Andreas Reiterer

Geschränkte Teilchen – quantum lyrics

Tanja Traxler, Physikdissertantin, (Text, Performance)

Melanie Wurth, Kunststudentin,  (Performance, Bildende Kunst)

 

Fragmente des Ertrinkens - - Als Einstein ertrunken ist, Schrödinger die Sterne zählte

und Deleuze seine Halskrausenfalten - -

                                                                                  (Tanja Traxler)

 

Das Projekt Geschränkte Teilchen ist ein Sammelsurium an Gefühlen, Worten, Gedanken, Relikten und Taten, die verschränkt werden und in einem immateriellen Vorgang weiterleben. Die Basis dieses Projekts ist die Verbindung von philosophischen Ideen, performativen, künstlerischen Ausdrucksformen und Denkweisen, die durch die Quantenmechanik geprägt sind.

Tanja Traxler und Melanie Wurth zeichnet eine langjährige Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeit aus. Beide sind im Waldviertel aufgewachsen und unternahmen dort ihre ersten künstlersichen Schritte; Tanja Traxler vor allem im Bereich der Lyrik und der Philosophie, Melanie Wurth im Bereich der bildenden Kunst. Ihre Zusammenarbeit erhielt mit dem Projekt  Das Ende der Straße, Karten, unsere Körper (2012) eine neue Dimension. Darin widmeten sie sich einem Disziplinen-übergreifenden Dialog zwischen KünstlerInnen, PhilosophInnen und WissenschaftlerInnen, die sich zu einem Austausch versammelten, indem gelebte Diskurse und Erfahrungen performativ verortet wurden. Die Idee des Interdisziplinären liegt den Projekten des Künstlerinnen-Duos zu Grunde und  momentan erarbeiten sie die Ausstellung Wunderkammer, ein Zusammenspiel zwischen Quantenphysik und Kunst, welche 2014 an der Akademie der Bildenden Künste präsentiert wird.

G. F. Buchegger

Meine erste große Liebe war die Stille …

Geboren und aufgewachsen im südlichen Waldviertel, genoß er eine vorerst klassische Klavierausbildung um sich dann dem Studium der Tasteninstrumente an der Universität für Musik und darstellender Kunst Wien mit Schwerpunkt "Freier Improvisation" zu widmen. Im Laufe der Zeit konnte er seinen musikalischen Horizont in zahlreichen Projekten und Ensembles unterschiedlicher Genres erweitern – von Avantgarde bis Afrobeat: Urschrei, Chor Don Bleu, Jazztafield, Family Kuti Band, Belleville, Oficina Art Vienna, Ensemble 3000, urtheater, gut gebrüllt, Indian Jazz Experience, Fumée Parisienne, ... außerdem Musical- und Theaterprojekte, Filmmusik, Begleitung von Lyrik und Tanz.

und das Grün des Waldes in mannigfaltiger Nuance …

Reisen eröffneten ihm die Welt des Flamenco, die Musik Galliens, Brasiliens und Indiens - Erfahrungen, die in seine Kompositionen und Improvisationen miteinfließen. Solopiano „Am Wegesrand“ und „Who´s a Fred of Black & White!?“

die Musik verleiht den Gedanken Flügel -
l
äßt Hörende eintauchen in eine zeitlose Sphäre
worin sich die Imagination auf Reise schickt
und R
äume brückt …

An&Abreise

Sammeltaxitransfer ab Melk, Pöchlarn und Ybbs möglich! Nähere Info und Reservierung (bis 5.9.2013 24Uhr) unter jamin@ololo.at

Nächtigungsmöglichkeiten

In Gasthöfen und Pensionen sowie Bauernhöfen in der näheren Umgebung reichlich vorhanden!

Team

... with a little help of all friends ...

Koordination: G. F. Buchegger

Ton: Jo Rameder

Licht: Franz Bruckner

PR: Birgit Schenk

Website: A. Peregrini

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Ausblick Jamin 2014

mit freundlicher Unterstützung von:

Taverne zum Goldenen Hirschen
Dr. Franz Wurzer - Arzt für Allgemeinmedizin
Wia Z´Haus Heuriger Kalkofen
Peter Pernthoner - Bagger, Holzschlägerung, Energieholzernte
FA Mitmasser - abm Naturmöbel GmbH
DDr. Maximilian Hofbauer - Zahnarzt
Bunte Ecke - Papier- und Schreibutensilien